Shirts. Fails! 5.1

Das schöne Wetter hat mich zögern lassen, welches missglückte Projekt ich mir nochmals für die vorletzte Runde von Fails! vornehme. Sommerlich oder herbstlich? Überhaupt zieht es mich gerade an die frische Luft, bevor die dunkle Jahreszeit wieder beginnt… Am Ende habe ich mich für Strickstoffe entschieden, mit denen ich auf Kriegsfuß stehe.

In der Welt der Nähblogger*innen gelten Shirts (zumindest in meiner Filterblase) als ein einfaches bis langweiliges Projekt. Ich finde Shirts (bis auf oversize) alles andere als trivial: So richtig zufrieden war ich nämlich in der Vergangenheit selten, im Gegenteil, ich habe eine ganze Reihe suboptimaler Ergebnisse im Schrank.

Darunter übrigens auch Schnitte angesagter Indie-Pattern-Designer oder gar von Urgesteinen der Szene, wie z. B. das Renfrew von Sewaholic. Nicht nur, dass mir meine übliche Größe bei Sewaholic zu weit war, der riesige V-Ausschnitt und das Zuviel an Stoff um die Hüften zogen mich nicht nur mental, sondern auch optisch runter (tut mir leid, ich finde das Shirt gerade nicht). Aber auch bei Nettie (zugegeben ein Body- und Kleiderschnitt) von Closet Core hatte ich kein Glück, meine übliche Größe war mir zu eng. Nicht anders ging es mir mit Geneve von Named oder No. 110 von Grasser. Wenigstens um die Brust herum könnten diese Shirts mehr Weite vertragen, auch wenn sie vielleicht bis auf Ausnahme von Geneve als Slim Fit konzipiert sind. Übrigens kann ich auch denselben Schnitt in derselben Größe zu groß und zu klein, wie z. B. Jazz von Cecilia Theresa Design, das mir in schwarzem Romanit passt und sich in rotem Baumwoll-Jersey spack anfühlt. Und wenn ein Shirt wie z. B. Amber von Schnittchen auf Anhieb sitzt, dann durch das Downsizing von zwei Größen; keine Ahnung, wie ich damals darauf gekommen bin, das Shirt in Gr. 36 zu nähen. Das mag schmeichelhaft sein, hat aber nichts mit der Realität zu tun.

Nun könnte man sicher einwenden: Lass doch mal die Profis ran! Vielleicht sind die Größen verlässlicher? Doch Mod. 129 Burda 01/2011 (siehe Beitragsbild) war mir wiederum zu weit, der Ausschnitt gab das Dekolleté mehr frei als er es bedeckte, weshalb das Shirt nie getragen wurde, mal abgesehen davon, dass Schnitte für Maschenware nicht gerade die Königsdisziplin der Burda sind.

Kurzum, in der Vergangenheit hatte ich bei der Stoffwahl für Shirts nicht gerade eine glückliche Hand. Zeit, sich mit der Dehnbarkeit verschiedener Strickstoffe und der Konstruktion mit negativer Nahtzugabe intensiver zu beschäftigen. Die Mission für diese Runde von Fails! ist also, sich einige Schnitte aus dem Bestand nochmals vorzunehmen und etwas Tragbares für den Winter zu produzieren. Ich habe nämlich nichts anzuziehen! Nebenbei kann ich darüber nachdenken, warum Indie-Labels so auf das Entwerfen von Shirt-Schnitten fixiert sind.

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27 Kommentare

  1. Du hast absolut recht; es gibt eine Unmenge an Shirtschnitten, aber es ist absolut nicht einfach, sich den oder die Schnitte herauszupicken, die den eigenen Ansprüchen genügen und sich am eigenen Körper “richtig” anfühlen.
    Und auch die Jerseyart hat entscheidenden Einfluß auf das Gesamtergebnis.
    Letztlich hilft, denke ich, nur das Herumprobieren.
    Ich wünsche dir viel Erfolg und lG von Susanne

    • Das ist ein guter Punkt, den Du ansprichst, dass es sich auch “richtig anfühlen” muss. Gerade bei Jerseysachen erwarte ich ein Maximum an Bequemlichkeit, bei einem Korsett hätte ich gar nicht im selben Maße die Erwartung, dass es bequem ist…
      Danke & herzliche Grüße Manuela

  2. Also ich schließe mich an…es gibt viele Shirt-Schnitte, doch die Anpassung und auch die Stoffwahl ist schwierig….für Kinder habe ich mit Jersey eher mal was hinbekommen. Außerdem muckt meine Nähmaschine bei diesen Projekten oft.
    LG schurrmurr

    • Toi, toi, toi, da kann ich mich nicht beschweren. Meine Nähmaschine ist da recht klaglos…
      Danke & LG Manuela

  3. Das wird sicher spannend! Du hast ja einiges vor dir ich nähe einfach immer wieder den einen Schnitt der bei mir gut passt: das Renfrew Shirt! Ich war auch noch ganz zufrieden mit den Pattydoo Schnitten, die hast du noch nie vernäht oder? Davon gibt es einige mittlerweile und wenn man einmal weiß wie man anpassen muss ist das sicher eine Goldgrube. Ich glaube ich habe mich gerade selbst überzeugt!
    Wie auch immer: ich freue mich schon auf die Einsichten!
    Liebe Grüße
    Katharina

    • Ich weiß! An Dir sieht das Renfrew auch klasse aus! Ich habe mich in der Vergangenheit auch schon mehrfach gefragt: Was macht sie bloß anders?
      Doch. Ich habe Liv und Stella von Pattydoo genäht, bin sogar ganz zufrieden damit, v. a. mit Stella, sodass sie nicht so recht in die Fails!-Reihe passten. Eine gute Idee, Ausschnitte anderer Schnitte in Liv zu hacken…
      Dankeschön & liebe Grüße Manuela

  4. Ich habe vor Jahren ein paar Versuche mit Maschenware hinter mir, die mich alle nicht begeistert haben. Aus Mangel an Alternativen trage ich sie weiter und hoffe, dass irgendwann die Eingebung (der perfekte Schnitt vorbei)kommt. Mein aktueller Plan ist mir die Schnitte aus dem Buch “Dressed” von Deer and Doe vorzunehmen, das sind ganz klassische Basics, aber genau das braucht mein Kleiderschrank!

    Einen guten Raglanschnitt habe ich – dafür habe ich ein gut sitzendendes Kauf-Sportshirt zerschnitten um den Schnitt abzunehmen. Das Shirt saß perfekt, der Stoff war bescheiden. Aber so hatte das Shirt tatsächlich eine gute Bestimmung!
    Ich wünsche dir viel Erfolg beim Weitertüfteln und freue mich schon zu erfahren, was dann bei dir geklappt hat!

    • Vielen, lieben Dank. Ich werde berichten…
      An mir ist völlig vorbei gegangen, dass Deer and Doe auch ein Buch herausgebracht haben. Mich würden Deine Erfahrungen damit sehr interessieren. Bei der Gelegenheit: Bist Du ausschließlich bei Instagram oder hast Du auch ein Blog?
      Liebe Grüße Manuela

      • Liebe Manuela,
        Leider bin ich (bisher) nur bei Instagram. Eigentlich habe ich oft mehr zu erzählen als nur ein Foto zu zeigen, aber für einen Blog fehlt mir derzeit die Kraft/Zeit.
        Vielleicht schaust du ja trotzdem ab und an vorbei, lesen kann man die Beiträge ja auch ohne eigenen Account, würde mich freuen!
        Liebe Grüße Juniper

  5. Ich finde den named Ruskashirt Schnitt recht gut. Passt mir ohne Änderungen, normalerweise muss ich die Schultern verschmälern, auch ohne Abnäher.

    • Das ist aus dem Buch von Named, oder? Vielleicht bekomme ich deshalb gerade kein Bild vor Augen, das Buch besitze ich leider nicht und die Schnitte sind mir nicht so präsent.
      Danke & LG Manuela

  6. Eine ganze Reihe suboptimaler Ergebnisse habe ich auch im Schrank, da geht es mir wie dir. Womöglich bin ich zu anspruchsvoll, aber die alten Shirt aus dem Schwedenladen passen immer noch am Besten und werden getragen, bis es nicht mehr geht. Und die halten ziemlich lang.
    Verschiedene T-Shirt Schnitte habe ich kürzlich auch probiert, aber auch da muss ich weiter experimentieren. Ich träume von einer individuellen Blaupause, so dass ich zukünftig Schnittmuster schneller danach beurteilen kann, ob der Ausschnitt in der Größe passt, Schulter und Hüfte in der Weite, Rücken in der Länge usw. Oder kann es sowas gar nicht geben, weil die Passform auch sehr vom Stoff abhängt? Ich bin gespannt auf dein Fortkommen!
    Liebe Grüße Christiane

    • Dankeschön.
      Wiederum ich habe noch ein paar Blusen vom Textilschweden im Schrank, die einfach nicht kaputt gehen wollen… und da heißt es immer, Fast Fashion hält nicht lange.
      Ja, ich fand Deinen Post über die Müller & Sohn Schnitte sehr inspirierend! Mir war bis dahin gar nicht bewusst, dass die auch Fertigschnitte herausgeben.
      So sehr ich mir die Blaupause selbst wünsche, ich befürchte langsam, es gibt sie nicht…
      Liebe Grüße Manuela

  7. Sehr interessante Erfahrungen, vermutlich basieren viele Probleme wirklich auf den Unterschieden in Stoffstärke, -schwere, -material und Dehnbarkeit. Und sicher ist deine Erwartungshaltung eine andere, anspruchsvollere, abweichend von ” Jerseyshirt passt immer”. Selbst besitze ich ein mittlerweile altes T-Shirt nach Grundschnitt, mit Abnähern, aus sehr festem Baumwolljersey von Hilco, der auch nicht ausleiertund verwäscht. Vielleicht ist das Nähen von Shirts deshalb langweilig, weil es hinsichtlich Abwandlung und Besonderheiten wenig Spielraum gibt und nicht ersichtlich wird, dass es sich nicht um Kaufkleidung handelt. Ich zumindest möchte durch Selbstnähen ein Kleidungsstück erschaffen, dass es so nicht oder nur sehr teuer im Laden gibt. LG Anja

    • Da bin ich ganz bei Dir. Ich nähe auch lieber das Besondere, als für den Alltag… Aus schnitttechnischer Sicht bietet ein Shirt wahrlich wenig Gestaltungsspielraum, die Herausforderung besteht wohl eher darin, den Schnitt immer wieder an die Elastizität des Stoffes anzupassen. Nichts, für dass man den Design Award gewinnt… Und ich bevorzuge für Shirts auch eher traditionell einen BW-Jersey mit wenig Elasthan. Heutzutage scheinen Shirt-Schnitte aber für elastischere Stoffe konzipiert zu sein.
      Dank Dir & liebe Grüße Manuela

  8. Shirtschnitte zu finden, die gut passen, ist schwierig. Meine besten Schnitte sind abgenommene Schnitte von Kaufshirts. Den Jersey wähle ich so, dass er möglichst gut dem Ursprungsmodell entspricht. Bei Viskosejersey wird das Shirt dann etwas weiter. Enger nähen geht aber immer oder mit weniger Perfektion an der Ärmelkugel leben. Wenn der Schnitt schon gut passt, verzeiht er auch eher die Abweichung zu labberigerem Stoff!
    Auf den Fotos sieht es so aus, als ob du mehr als ein B-Körbchen hättest, das könnte eine Erklärung dafür sein, dass dir Shirt-Schnitte manchmal um die Brust zu eng sind.
    Ich habe mir noch einen Wasserfallkragen und einen Rollkragen an mein Shirt gebaut. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht.

  9. Liebe Manuela, entschuldige bitte, dass ich dir ohne nette Anrede und herzlichen Grüßen geschrieben habe. Das war nicht geplant. Ich hatte schon oft kommentiert und dann war mein Beitrag “weg”. Schön, dass es jetzt funktioniert. HG ellisschneiderfee

    • Kein Ding. Mir tut es leid zu hören, dass Du schon mal versucht hast zu kommentieren und es mir aus (noch) unerklärlichen Gründen nicht funktioniert hat. Umso mehr freue ich mich, dass Du nicht aufgegeben hast!
      Gut erkannt! Lustigerweise nähe ich mir gerade einen neuen BH. Es stimmt schon, die meisten Schnitte sind auf eine jugendliche 75B ausgelegt und beides ist bei mir nicht mehr der Fall.
      Vielen, lieben Dank für Deinen Kommentar & herzliche Grüße
      Manuela

      • Liebe Manuela, super, dass du bestätigts, mehr als ein B-Körbchen zu haben. Das könnte auch erklären, warum dir pattydoo-Schnitte ganz gut passten. Ich meine gelesen zu haben, dass sie zumindest bis zum C-Körbchen konstruiert. Ich kenne mich mit FBA (noch) nicht aus, da ich selber keine brauche, aber Anne vom Blog “beswingtes Allerlei” hat die Thematik gut behandelt. Oder du versuchst (nur wenn du Lust hast!, Nähen ist unser Hobby!) tatsächlich mal ein Schnittmuster, welches für C oder D Körbchen konstruiert wurde. Ich glaube Vogue und Itch to Stitch bieten das an. Herzliche Grüße ellisschneiderfee

        • Liebe Ellis, ich glaube, ich weiß von welchem Post Du bei Anne sprichst. Die Puppe mit dem Tuch und der Beugefalte unter den Achseln war doch recht eindrucksvoll… Das war mir gar nicht bewusst, dass auch Pattydoo für ein C-Körbchen konstruiert. Danke auch für den Tipp mit Vogue. Mit Uvita von Itch to Stitch war ich nicht so glücklich, was aber auch an meiner Stoffwahl gelegen haben kann, der BW-Jersey hatte zu viel Stand für den Schnitt…
          Herzlichen Dank & liebe Grüße Manuela

  10. Hm, ist das so, daß Shirts in der fast nicht mehr vorhandenen Nähbloggerszene als einfach und langweilig gelten ? Ehrlich gesagt sehe ich kaum gut sitzende Shirts, so daß es nicht so einfach sein kann.

    Um ein Shirt für den weiblichen Körper gut sitzend zu nähen benötigt man schon etwas Erfahrung. Die meisten Frauen sollten in ihre Shirts Abnäher einnähen, aber wer macht das schon….also ziehen die Vorderteile Falten über der Brust. Nur bei kleiner Oberweite mag es ohne Abnäher auch funktionieren. Dazu kommt, daß jede Maschenware anders ausfällt. Wahrscheinlich hilft nur Probieren und aus dem am besten sitzenden Schnitt den individuellen Basisschnitt zu machen. Weiterhin viel Erfolg!

    • Hallo Susan,
      ja, ich kann bestätigen, dass bei kleiner Oberweite (B-Körbchen) Shirts ohne Abnäher funktionieren.
      Und ja, ich finde deinen Vorschlag, aus dem am besten sitzenden Schnitt den individuellen Basisschnitt zu machen prima.
      HG ellisschneiderfee

    • Dankeschön!
      Ja, wirklich schade, dass sich die deutschsprachige Nähbloggerszene so verflüchtigt… Finde ich auch.
      Genau dieser Widerspruch interessiert mich: Obwohl jede Woche gefühlt mindestens drei neue Shirt-Schnitte erscheinen, hat kaum einer ein wirklich gut sitzendes im Schrank.
      Liebe Grüße Manuela

  11. Liebe Manuela, aus meiner Sicht gibt es zwei Probleme bei den Shirtschnitten: einmal natürlich die völlig unterschiedlichen Materialeigenschaften- Strickstoffe unterscheiden sich ja nicht nur durch ihre Dehnbarkeit (die kann man noch relativ einfach messen), sondern auch in ihrer Rücksprungkraft und vor allem in ihrem Fall. Baumwolljersey z.B. hat selten einen richtig schönen “drape”, sobald da irgendwo zuviel Stoff ist, formt der sich zu einer dicken Falte.
    Das andere Problem ist glaube ich der Anspruch, den wir Hobbynäherinnen an so einen armen Shirtschnitt haben. Natürlich soll er perfekt sitzen, ohne Anpassung ,dann aber bitte nur aus maximal drei Schnittteilen bestehen, und um Himmels willen keine Abnäher-das hat schon sehr viel von der berühmten eierlegenden Wollmilchsau.
    Ich denke, daß ein Shirtschnitt genauso angepaßt werden muß wie jeder andere Oberkörperschnitt, nur unter den erschwerten Bedingungen eines sehr dehnbaren Stoffes. Abnäher, oder zumindest genug Weite im Brustbereich sind sicher eine gute Idee. Ich hatte mal einen Blogbeitrag geschrieben über die FBA bei Shirts, das fand ich damals schon sehr interessant. Mein derzeitiger Lieblings-Shirtschnitt ist das St Union Tee von Hey June, da ist im Schnitt auch schon ein Schnittteil mit FBA enthalten, das finde ich sehr fortschrittlich.
    Das Thema Shirts hat mich auch eine Weile sehr beschäftigt, im Augenblick nähe ich allerdings lieber mit Webstoffen. Aber danke, daß Du mich an dieses spannende Thema erinnerst, ich werde auch an meinem idealen Shirtschnitt weiterarbeiten!
    Liebe Grüße
    Barbara

    • Gern geschehen.
      Mein Fokus momentan sind tatsächlich die Materialeigenschaften verschiedener Maschenwaren und die Auswirkung, die das auf die Schnittanpassung hat. Das ist auch der Grund, warum ich ebenfalls Webstoff lieber vernähe; er ist einfach verlässlicher. Dummerweise trage ich im Winter Oberteile aus Maschenware gern, und dieses Projekt scheint mir machbarer, als dass aus mir die große Strickerin wird.
      Herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit für einen so ausführlichen Kommentar genommen hast.
      Liebe Grüße Manuela

  12. Das Shirt “Jazz” gefällt mir supergut an Dir. Ich mag dieses retro-feminine sehr. Und Amber finde ich auch klasse. Die Ärmelkonstruktion ist mir schleierhaft.
    Deine Erfahrungen hinsichtlich der Unterschiedlichkeit von Stoffen kenne ich gut. Dennoch sind mir meine selbst genähten Shirts, wenn das Zusammenspiel von Stoffqualität, Größe und Schnitt dann mal geklappt hat, die liebsten.
    Und ja, ein Brustabnäher bietet eine bessere Passform und ist grade bei figurbetonten Schnitten eigentlich unerlässlich. Zumindest in größeren Cup-Größen. Davon gibt es aber nicht allzu viele.

    • Dankeschön.
      Jazz hat übrigens einen Brustabnäher, zumindest die Version, die ich trage (es gibt noch eine mit Regular Fit); allerdings wenn der verwendete BW-Jersey nur 5% Elasthan hat, nützt der Brustabnäher auch nicht viel… Amber hat einen angeschnittenen Cap-Ärmel.
      Mir gelingt das “Zusammenspiel”, wie Du so schön sagst, noch nicht gut; wenigstens ist meine Trefferquote bei anderen Projekten höher als bei diesen vermeintlich so einfachen Shirts.
      Liebe Grüße Manuela

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