#117 Burda 6/2018 & #121 Burda 9/2018

“Markenzeichen” einer befreundeten Bloggerin sind waren Maxi-Röcke. An ihr sehen die echt toll aus! Wie das manchmal so ist, wenn man etwas an jemanden sieht, den man gern mag, meint man plötzlich, das auch haben zu wollen müssen. So erging es auch mir. Eine derartige Silhouette fehlte mir auf einmal im Kleiderschrank. Nun bin ich ja nicht gerade die Rockträgerin, v. a. nicht in der Herbst-Winter-Saison. Und hier zeigt sich mal wieder, wie findig doch neurotische Kompromissbildung ist: Geworden ist es nämlich ein Hosenrock, der mehr nach Rock als nach Hose aussieht.

Schnitt, Stoff & ANPASSUNGEN

Mod. 117 Burda 6/2018 habe ich kurz nach Erscheinen des Heftes schon einmal genäht. Hier nun die winterliche Version aus einem kariertem Wollstoff, den ich aus Padua mitgebracht habe. Dunkelblaues Viskosefutter vom Ufer hatte ich noch auf Lager. Mir ist erst zuhause aufgefallen, dass der Stoff nicht grau-schwarz, sondern grau-dunkelblau ist.

Mit dem Futter kommen etwas mehr als 4,5m Stoff zusammen, die beim Laufen ein leises, luxuriöses Rascheln erzeugen. Gefüttert habe ich aus mehreren Gründen: Erstens, weil der Wollstoff nicht blickdicht war; zweitens, weil ich den Hosenrock auch bei kalten Temperaturen tragen will; und drittens, ich wollte einen skulpturalen Look! Entgegen der Stoffempfehlung der Burda hatte ich den Schnitt beim ersten Mal aus einer Baumwolle mit Stand genäht; das Sperrige (jemand hatte damals freundlicherweise “das Avantgardistische” kommentiert) gefällt mir besser als die Originalversion.

Ergänzt habe ich Gürtelschnallen, weil durch das Stoffgewicht ordentlich Zug nach unten entsteht. Außerdem sah der Hosenrock ohne Gürtel irgendwie “nackig” aus (für mehr Infos zu dem Schnitt siehe meine erste Schnittbesprechung).

Dazu trage ich ein Wickelshirt, das schon einige von Euch genäht haben: #121 Burda 09/2018 (Gr. 40) aus einem Viskose-Jersey von Karstadt. Leider sieht man davon nicht viel: zum einen weil es schwarz ist; zum anderen weil ich tatsächlich auf jedem Foto die Arme verschränkt habe! Das Shirt fällt recht lang aus. Die zweite Version habe ich um 2 cm gekürzt, und das, obwohl ich über 1,70m bin.

Anleitung & Schwierigkeitsgrad

Die Anleitung zu dem Shirt hat auf der Burda-Website für einige Diskussion gesorgt. Jemand meinte, dass sie “arg streberhaft” sei. Gewöhnlich bin ich ja bei den Strebern vorn dabei, aber das war selbst mir zu viel: Einschneiden, Umklappen und Vorteile verstürzen. Es ist doch nur ein Shirt! Da mein Viskose-Jersey recht dünn ist, habe ich den Wickel in den Seitennähten einfach zwischengefasst. Falls man einen dickeren Stoff verwendet, macht die Burda-Verarbeitung aber Sinn, denn am vorderen Saum kommen schon einige Stofflagen zusammen. Wer jetzt ausgestiegen ist und überhaupt nicht weiß, wovon ich rede – auf der Burda-Website hat jemand den Bildernähkurs hochgeladen.

Was gefällt, was nicht? Nochmals nähen? Weiterempfehlen?

So recht weiß ich nicht, was ich von meinem Neuzugang im Schrank halten soll. Das fängt schon mit der Frage an: Was trägt man über so einem Hosenrock? Einen langen Mantel, gerade geschnitten oder Egg Shape; eine winterliche Bikerjacke oder etwas Tailliertes in Retro? Auch gefällt mir meine erste, sperrige Version des Schnittes besser. Ich hätte mir mehr das Kantige eines Hakama – eines japanischen Hosenrockes – gewünscht. Doch der Stoff hat das trotz Futters nicht hergegeben.

Das Wickelshirt habe ich, wie gesagt, bereits ein zweites Mal genäht. Mal abgesehen, das ich Gewickeltes ohnehin gern trage, eignet sich der Schnitt wunderbar, um das Stofflager abzubauen; inzwischen kaufe ich dünne Viskose-Jerseys kaum noch.

Nun bin ich gespannt, was Ihr an einem verregneten Novembertag tragt und verlinke zum MMM.

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37 Kommentare

  1. Omg, so weite Hosen sind gar nicht mein Stil, aber nun möchte ich auch unbedingt so einen Hosenrock haben! Für den Winter ist es doch herrlich! ich habe einen richtigen, richtig langen Maxirock aus Wolle, gefüttert mit Viskose (den habe ich schon einmal verbloggt und werde bald wieder darüber schreiben, mit einem anderen Oberteil kombiniert). Er fällt sehr ähnlich wie dein Hosenrock, vor allem bei den Fotos von hinten könnte ich es sein, haha :)) Aber durch das Extra an Länge und da es doch ein Rock ist, ist er sehr unpraktisch zu tragen, gerade im Winter (und zu jeder anderen Jahreszeit ist er viel zu warm). Diese Hose ist etwas anderes. Ich habe allerdings gehört, dass Hosen schwer zu füttern sind, hm…
    Tragen kannst du die Hose mit allem, ich glaube, ein langer Mantel sieht dazu gut aus (und hält warm), ich würde aber auch eine fette kurze Daunenjacke dazu tragen – das würde sicher den avantgardistischen Look noch verstärken, den du magst ))
    Liebe Grüße
    Juli

    • Gewöhnlich füttere ich Hosen aus Wolle nur bis zum Knie, wie Anzughosen für Männer. Eigentlich ist es dann eher eine Unterfütterung, weil Du alles wie eine Lage verarbeitest. Bei diesem Hosenrock habe ich mich für ein hängendes Futter wie bei einem Rock entschieden. Zumindest diese beiden Varianten sind wirklich nicht schwer…
      Fette kurze Daunenjacke klingt gut! Danke für den Tipp & Deinen Kommentar.
      Liebe Grüße
      Manuela

  2. …fette kurze Jacke, das kann ich mir auch gut zur Hose vorstellen. Ich habe noch mal zurückgeblättert. Die Winterversion des Hosenschnitts gefällt mir besonders gut. Toll siehts aus.
    Schöner Gruß Mema

  3. Oh, ich finde dein Outfit ganz großartig!
    Den Schnitt habe ich auch auf meiner Merkliste, aber der Stoffverbrauch schreckt mich, : ).
    Ich könnte mir ja einen kurzen, gemusterten Blouson gut dazu vorstellen; in jedem Fall würde ich eine kurze Jacke dazu tragen.
    LG von Susanne

    • Die Lösung für stoff-exzessive Schnitte sind, wie Anja auch meint, Coupons. So handelt es sich auch bei meinem Wollstoff um die letzten zweieinhalb Meter von der Rolle, die günstiger zu haben waren. Ich habe direkt nach einem Schnitt gesucht, um den Coupon restlos aufzubrauchen.
      Dank Dir & viele, liebe Grüße
      Manuela

  4. Ich bin einfach nur begeistert, so ein ganz langer Hosenrock ist echt innovativ, steht dir klasse, ist praktischer als ein Rock (wobei mein Problem mit dem Fahrrad bleiben würde, da kann man dann aber wenigstens Hosenklammern befestigen) und sieht so toll aus. Ich habe noch ein paar Coupons in dieser Länge und manchmal braucht man ja auch ein bisschen weniger. Nehme ich mir unbedingt für nächstes Jahr vor. LG Anja

    • Dankeschön!
      Der Schnitt ist echt schön. Einziges Manko, aber darüber haben wir bereits bei der Sommerversion gesprochen, es fehlen die Taschen… Da müsste man nochmals darüber nachdenken, wie sich das ergänzen lässt.
      Liebe Grüße Manuela

  5. Wow, das Outfit gefällt mir im gesamten sehr gut! Beide Schnitte werde ich mir nochmal angucken.
    Mir würde wohl ein schmal geschnittener Mantel am besten dazu gefallen.

  6. Ich finde die Hose auch ganz großartig! Und denke schon, dass das Skulpturale herauskommt, die Hosenbeine hängen ja nicht einfach so runter, sondern bewegen sich schon nach außen.
    Kurze Jacke, definitiv. Blouson ja, eine Kastenjacke würde auch gehen, wenn sie nicht zu lang ist.
    Toller Stil!
    Liebe Grüße Christiane

  7. Was für eine tolle Hose, ich bin schwer begeistert, gerade weil so schön fällt und den Look eines Maxirockes erzeugt. Das Wickelshirt ist toll dazu! Ich bin jedenfalls hin und weg – habe zum Thema Jacke/Mantel jedoch eine schlüssige Antwort. LG Kuestensocke

    • Hatte ich bisher auch nicht. Insofern helfen mir Eure Rückmeldungen zu der Frage, was trage ich darüber, gerade sehr…
      Herzlichen Dank & liebe Grüße
      Manuela

  8. Wow, das ist ja viel Stoff für die Hose. Ich kann mir eine kurze Jacke gut vorstellen.

    LG, Heike

    • Ja, das ist es wirklich! Zu meiner Rechtfertigung kann ich nur vorbringen, dass es ein Coupon war, den ich aufbrauchen wollte…
      Dank Dir & liebe Grüße,
      Manuela

  9. Auch wenn du vielleicht nicht ganz zufrieden bist, ich finde die Hose sieht toll aus und steht dir. Aber Neuzugängen braucht es oft ein bisschen, dass man damit warm wird oder doch feststellt dass es doch nix ist.
    Die Hakama Hosen sind echt schön, beim koreanischen Schwertkampf habe ich ähnliche Hosen getragen. Die waren aus dicker gewebter Baumwolle, allerdings mit Gummizug und gottseidank in schwarz (nicht der typische Kampfsport weisser Pyjama Look), die wurden dann im Idealfall so getragen, das sie am Boden streiften, was wunderbar die Füsse verdeckte um theoretisch den Gegner nichts von seinen Plänen zu verraten. In der Realität waren es wunderbare Stolperfallen, drum wurde die Hose meist höher getragen.

    Aber zurück zum Thema, ich würde vermutlich eine Taillierte kurze Jacke oder tailliert mit Schösschen dazu tragen würde. Alles andere, fürchte ich, sorgt für extreme Formlosigkit.
    Obwohl eine offene getragene Kimonojacke könnte auch gut wirken.
    LG Sabine

    • Oh Sabine, wie spannend! Du hast koreanischen Schwertkampf gemacht? Neben meditativem Bogenschießen steht das auch auf einer länger und länger werdenden Liste von Dingen, die ich unbedingt im Leben gemacht haben will… Leider hat der Tag nur 24h.
      Ja, mein Wollstoff fließt bei Bewegung eher um mich herum. Vielleicht probiere ich es bei Gelegenheit nochmals mit dicker Baumwolle und einem anderen Schnitt; mir gefällt ja auch das Plissierte und Gefaltete des Hakama… und ja bitte in Schwarz oder Indigoblau.
      Dank Dir & liebe Grüße,
      Manuela

      • Ja ich habe ein paar Jahre lang Haidong Kumdo gemacht und es finde es eine wunderbare Sportart/Kampfkunst. Vor allem mein erster Trainer in Österreich war super, dazu noch viel Platz und eine Minigruppe, da lernt man viel und danach ist man fertig und fühlt sich gleichzeitig grossartig.
        Villeicht wäre ja der Vogue Schnitt 1661. Der sieht sehr wie eine modische Variante des Hakama aus.

        Und Bogenschiessen kann ich auch nur empfehlen, wenn möglich mal gucken ob es wo eine Möglichkeit gibt die verschiedenen Arten auszuprobieren (Traditionel/Langbogen, Recurve olympic/blank oder Compound), das Prinzip ist zwar das gleiche so sind die Bögen doch sehr verschieden.
        lg Sabine

        • Sag nicht, Du hast auch Bogenschießen gemacht?! Jetzt bin ich echt schwer beeindruckt!
          Ich hatte an #108 Burda 07/2018 gedacht, aber der Vogue Schnitt ist auch klasse, v. a. weil ich noch nie einen genäht habe…
          Danke für den Tipp & liebe Grüße,
          Manuela

          • Bogenschiessen mache ich noch immer, nur im Moment ist Winterpause. Bei dem Wetter ist es draussen ja nicht gemütlich. Bogenschiessen hat mir schon immer gefallen und in meiner Nähe ist ein tolles Fachgeschäft und so besuche ich bei gutem Wetter, mal mehr mal weniger, den Schiessplatz und gucke mit einem Freund, wer mehr Pfeile in der Mitte platzieren kann (er Recurve olympisch, ich mit dem Compound). Wenn ich öfters schiessen gehen würde, würde ich mir auch nen traditionellen Bogen ohne Visier zulegen, einfach weil es auch ein Genuss ganz ohne Schnickschnack zu schiessen.

            Und ich muss sagen ich probiere gerne neues aus.

            Und der Burda Schnitt ähnelt dem Vogue bis auf die Rückseite sehr. Ich bin gespannt was du schlussendlich nähst und ob die Hose dann schon näher an deiner Vorstellung dran ist.
            LG Sabine

  10. Ich find die Hose super und finde such dass die nach dir aussieht! Bisschen wallender als sonst aber sehr spannend und schön! Ich bin persönlich kein Fan von dicken Daunenjacken und würde dazu ne kurze Nikerjacke anziehen. Ich hätte ne dunkelblaue aus Wolle die passen könnte 😉
    Das Short finde ich auch sehr schön dazu! Und die Schuhe!
    Liebe Grüße
    Katharina

    • Liebe Katharina, jetzt rätsele ich natürlich die ganze Zeit, von welchen Deiner Jacken Du sprichst. Mona von Wear Lemonade?
      Dank Dir & liebe Grüße,
      Manuela

  11. Ich finde die Hose ausgesprochen schön und mir gefällt gerade, dass sie durch den Stoff in Bewegung kommt. Kurze taillenlange oder taillenbetonte Jacken kann ich mir gut dazu vorstellen, am Ende eigentlich alles, was auch zu einem knöchellangen Rock geht.
    LG Malou

  12. Wow, mir gefällt das klassische Outfit auch. Ich kann mir aber auch vorstellen dass es zunächst ungewohnt ist etwas dazu zu kombinieren. Ich finde von der Hose muss oben was zu sehen sein, von daher ist das Wickelshirt schon ein guter Partner und eben ein kurze Jacke… LG Sarah

    • Ist es. Ich fremdle tatsächlich noch und bin auch von der Begeisterung hier überrascht, auch wenn ich mich natürlich darüber freue.
      Danke & liebe Grüße
      Manuela

  13. Tolle Hose, die hat wirklich die Ausstrahlung eines Maxi-Rockes! ich stelle mir das Geh-Gefühl auch grandios vor, wenn so viele Meter Stoff um einen herum wallen. Aber zum Radfahren ist sie nicht wirklich geeignet, oder?
    Ich würde die Hose mit einem taillenkurzen Pulli kombinieren, oder mit einem engen Shirt, so wie Du das gemacht hast. Und darüber eine kurze Jacke, alles andere wäre mir zuviel. Bei Jennifer Lauren Handmade gibt es viele so taillenkurze Schnittmuster für Pullis und Jacken, wenn Du noch nach einem Schnitt suchst.
    LG Barbara

    • Es ist grandios – fast schon ein wenig dekadent!
      Nicht, dass ich es bisher probiert hätte, aber noch gehe ich davon aus, dass Fahrradfahren mit Hosenklammern oder Hosenspangen darin funktioniert…
      Danke auch für den Tipp! Ich schau mal bei Jennifer Lauren vorbei. Das Problem sind Jacken. Ich habe keine einzige im Schrank, die dazu passt; auch wenn mir das hier wahrscheinlich keiner glaubt.
      Liebe Grüße
      Manuela

  14. Spektakuläre Optik und ein klasse Style!
    LG Ina

  15. Wie sollte es anders sein: Ich bin nicht nur begeistert. Mir wirkt das Ganze etwas schwer und würde es ändern in kürzeren Rock oder schmalere Hose. Dazu würde ich eine taillierte Jacke mit großem Revers tragen. Hilft das ? Regina

    • Das überrascht mich nicht.
      Die Schwere ist gewollt, ich hätte mir zusätzlich nur mehr Stand gewünscht…
      Viele Grüße Manuela

  16. Ich habe ja nicht schlecht gestaunt beim Lesen, 4,5m Stoff sind eine Menge an Gewicht. Der Hosenrock ist dir wirklich gelungen, ich mag das ganze Outfit sehr. Ich würde dazu glaube ich keinen Mantel dazu tragen, eher eine taillierte Jacke oder vielleicht auch die Bikerjacke.
    Liebe Grüße
    Jenny

    • 4,5 m einschließlich Futter und Beachtung der Karos beim Zuschneiden; bei Marlenehosen brauche ich nicht selten über zwei Meter, da die Hosenbeine beim Zuschnitt oft nicht nebeneinander passen.
      So Ihr habt mich überzeugt, ich tendiere auch zu kurzer Jacke…
      Dank Dir & Liebe Grüße, Manuela

  17. Sehr schön, ic bin ja große Hosenrock-Freundin, mag aber auch Maxiröcke – ich habe noch einen Schnitt von dp studio hier legen, den ich als nächstes angehen will, diesen Winter nähe ich nur Maxi, habe ich beschlossen. Ich finde ja, dass außer kurzen Jacken auch ein knapp knielanger, gerader, eher schmaler Blazermantel oder so eine Art Gehrock passen würden, falls du sowas hast. Oder probier mal den Burdamantel aus 10/2018. So eine Kombinationvon Hosenrock mit längeren Jacken bzw. Mantel sieht man oft an japanischen Touristinnen, und ich finde das sieht immer grandios aus.

    • Dankeschön!
      Meinen #107 Burda 10/2018 hatte ich dazu probiert, die Silhouette ist mir persönlich zu sehr Eisprinzessin, da fehlen nur noch die Schlittschuhe… tatsächlich hatte ich aber in diesem Zusammenhang darüber nachgedacht, doch noch die Jackenversion des Schnittes zu nähen. By the way: Was ist aus Deinem Exemplar geworden?
      An den Japanerinnen sieht die Kombination Culotte und Blazermantel wirklich klasse aus! Ich war mir nur nicht sicher, ob mir das steht. Vielleicht käme es aber auf den Versuch an.
      Liebe Grüße, Manuela

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