Sehen, ohne zu begreifen. Saraste von Named Clothing

Mit dem Kleid verbindet mich eine Hassliebe. Zu dramatisch … es ist schließlich nur ein Kleid. Bei seiner Entstehung gab es allerdings Höhen und Tiefen…

Schnitt & Stoff

Als der Schnitt 2018 erschien, war ich begeistert von der Kombination aus dem Formell-Strengen, das Hemdblusen anhaftet, und dem Fröhlich-Arabesken der Rüschen am Kragen und des in der Taille gekräuselten Rockes, der vorn wiederum von der Hemdbluse unterbrochen wird. Den Schnitt gibt es nicht einzeln, sondern er ist Teil von Breaking The Pattern (dt. Selbst genäht), dem ersten Buch von Named Clothing. Wie viele mag auch ich das Schwesternduo gern, aber „brauche“ ich wirklich noch ein Nähbuch? Also bin ich mehrere Jahre um das Buch herumgeschlichen. Schließlich habe auch ich es in der Bib… gefunden und mich auf die Warteliste setzen lassen. In größeren Städten lohnt sich ein Blick in die öffentlichen Bibliotheken, man findet z. T. wahre Schätze… Inzwischen nenne ich das Buch doch mein eigenen, H. hat es mir im Mai zum Geburtstag geschenkt.

Den schlammfarbigen Baumwollstoff habe ich 2019 bei Hüco für einen anderen Kleiderschnitt gekauft, letztes Jahr wollte ich daraus eine zweite Version des Aybi-Kleides nähen, nun ist Saraste daraus geworden (2,50 m verbraucht). Geht es Euch auch so? Nicht selten wird bei mir aus einem Stoff etwas anderes, als wofür ich ihn erworben habe…

Größe, Anpassungen & Passform

Genäht in Größe 4, die Maße des fertigen Kleidungsstückes sind angegeben. Ergänzt habe ich Seitennahttaschen, wofür ich die Schnittteile von Solina, einem anderen Schnitt aus dem Buch, verwendet habe. Die Schnitte sind untereinander kombinierbar, bspw. passen die Ärmel von Solina auch in das Armloch von Saraste. Hier ist der Buchtitel Breaking the Pattern wirklich Programm. Was mir an den Seitennahttaschen übrigens gut gefällt, ist die Verarbeitung mit Blende – nicht nur weil der Futterbeutel dadurch nicht herausrutscht, sondern die Tasche wird insgesamt besser in Position gehalten, ohne dass sie in der Taille mitgefasst werden muss. Da mir der Grundschnitt von Named erfahrungsgemäß passt und auch verlässlich ist, habe ich auf ein Probemodell verzichtet.

Ein Fehler.

Das Kleid passte, dennoch war ich enttäuscht. Ich fand es furchtbar trutschig an mir. Irgendetwas stimmte nicht. Anja (Nordendnaht) hat mit ihrem fertigen Kleid auch gefremdelt; ich hatte ihr damals gut zugeredet, mochte nun meine eigene Version aber nicht. Anja störte sich am gekräuselten Rock, ich mich am Kragen. Gar nicht mal an den Rüschen – die Idee werde ich woanders umsetzten – es war die Kragengeometrie…

Also wieder runter damit und einen neuen Kragen auf das Halsloch konstruiert. Named hat den Steg und Kragen mit starker Krümmung gezeichnet, wodurch er sich um den Hals schmiegt und auf dem Kleid aufliegt. Er erinnert in der Form an einen Kegel (ohne Spitze), ich ziehe aber einen Zylinder vor, oder bildlich gesprochen – weniger Peter Pan, mehr Graf Dracula – auch weil ich den Kragen offen tragen will. Um das Kleid mehr „edgy“ aussehen zu lassen, habe ich den Steg zudem um 0,5 cm erhöht. Wenn das jemand interessiert, schreibe ich mal dazu einen eigenen Post…

Der neue Kragen machte es besser, aber ein Liebling war das Kleid immer noch nicht. Also habe ich mir nochmals Umsetzungen von Saraste im Internet angeschaut. Irgendwann fiel mir auf, dass mir das Kleid an Anderen gefiel, sobald die Beine der Trägerin auf dem Foto angeschnitten waren. Das ist übrigens selbst bei den Modellbildern im Buch so. Es lag also an den Proportionen.

Kürzen oder verlängern? Da Kürzen einfacher ist, habe ich es spaßeshalber abgesteckt – bei meiner Sanduhr-Figur zu viel 50er Jahre Vibes, für andere aber durchaus eine Option (bspw. hier Susannes/Sujutis bezaubernde Version für ihre Tochter). Den Saum auszulassen brachte auch nicht viel, der Schnitt ist mit einer Saumzugabe von 3 cm auf eine Körpergröße von 1,72 m konstruiert. Am Ende habe ich gestückelt und eine Saumpasse angenäht, wodurch das Kleid nun 8 cm länger ist. Dafür musste ich allerdings Stoff nachkaufen. Ich sag’s Euch, ich habe bei Hüco den halben Laden umgestapelt, und am Ende den entsprechenden Ballen gefunden. Es waren noch ein paar Meter darauf…

Anleitung & Schwierigkeitsgrad

Leicht zu nähen. An den Anleitungen von Named gibt es wenig auszusetzen. Positiv aufgefallen ist mir, dass Named immer wieder zu eigenen Schnittabwandlungen ermutigt. Für die Umsetzung würde ich dann allerdings ein Buch zur Schnittkonstruktion hinzuziehen.

Was gefällt, was nicht? Nochmals nähen? Weiterempfehlen?

H. meinte, ich werde das Kleid im Alltag lieben, weil es so unaufgeregt, dennoch in der Taille besonders ist. Mit seiner Prognose hat er Recht behalten. Es geht eigentlich immer und trägt sich auch bei heißen Temperaturen angenehm. Nochmals nähen? Jein: Ich kann mir vorstellen, den Kragen und Ärmel weiter abzuwandeln und dann den Schnitt nochmals zu nähen, oder gleich eine Variante der Bluse oder des Tops aus dem Buch. Überhaupt würde mich das Thema Hemdblusen(-kleider) mal reizen.

Und nun freue ich mich auf den MMM.

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33 Kommentare

  1. ha – ihr wart im art-deco-viertel auf dem weissen hirsch 😀

    habe die kleid-metamorphose interessiert gelesen!
    auf den fotos aus dem buch sieht man, dass die designer/schnittmacher etwas mädchenhaftes konstruiert haben – auch ein bisschen mennoniten-style…..
    das geht, wenn man hager mit eckigen zügen ist – unsereiner sieht damit “zu echt” nach “unsere kleine farm” aus 😀
    ABER – du hast die richtigen knöpfe gedrückt und ein sehr cooles kleid drausgemacht!! dicken applaus!! ziehe meinen designer-hut!
    mag “knackige” hemdblusenkleider ja bekanntermassen – aber knopflöcher nähen und dann noch SO VIELE – uff. ohne mich ;-D
    musste grinsen, als ich mir das gewühle bei hüco vorgestellt hab – kenne den laden ja und habe dort auch schon manch schweisstreibende stunden verbracht – mit kundinnen! (für die kollektionen hab ich im netz bestellt).
    <3liche grüsse ins dicke B – aus dem rauchigen KGST! xxxxx

    • Manuela

      Ja, waren wir! Ich wollte ja unbedingt die Oskar Zwintscher Ausstellung sehen, nicht nur weil wir auf derselben Schule waren, okay er mehr als 100 Jahre früher… und ich seine Portraits mag, sondern man Einiges, wie ich finde, aus der Beschäftigung mit dem Fin de Siècle für unsere aktuelle Situation mitnehmen kann. Die Kritik am Materialismus, der Bedarf an Sinnstiftung und die Verunsicherung in einer Zeit des beschleunigten Wandels… vieles gab es schon mal… Aber ich schweife ab. Zwintscher hat zeitweise in Loschwitz gewohnt und damit waren wir ja schon fast vor Ort… Ich weiß, Ihr habt momentan wirklich Anderes im Kopf, aber die Ausstellung könnte vielleicht etwas für Dich sein. Sie ist noch bis Anfang Januar.
      @Hüco war eine 50/50 Chance: ein Unistoff – und Schlamm ist, glaube ich, nicht die bevorzugte Sommerfarbe; andererseits lag der Kauf drei Jahre zurück. Glück gehabt!
      Vielen Dank für die Blumen!
      Liebe Grüße Manuela

  2. Ich finde deine Version großartig ! Der Stoff ist ganz mein Geschmack; eine gute Wahl.
    Dein Herantasten an den Schnitt finde ich inspirierend und zeigt mal wieder, dass es sich lohnt, an Schnittmustern Details abzuändern, um sie für die eigene Figur oder den Geschmack zu optimieren.
    Herzliche Grüße von Susanne

    • Ach, vergessen; dein Vorgehen bei der Kragenkonstrution würde mich interessieren, zumal ich für mich selbst auch lieber eine weniger mädchenhafte Kragenvariante bevorzugen würde.
      LG von Susanne

      • Manuela

        Dankeschön!
        Ja, das Motto scheint bei mir gerade zu sein: Nicht mehr, sondern intensiver! Sich länger mit einer Sache zu beschäftgen, dass kann ein Nähbuch, die Ausgabe einer Schnittmusterzeitschrift sein, sogar ein und derselbe Schnitt in verschiedenen Varianten usw. … Du hast es ja vorgemacht, dass man mit “Breaking the Pattern” eine ganze Weile Spaß haben kann.
        Danke auch für die Rückmeldung, dann schreibe ich bei Gelegenheit mal einen Post dazu.
        Lieben Gruß Manuela

  3. Ich glaube auch, dass das der Trick bei diesem Kleid sein könnte: entweder du gehst voll auf den Fifties Look mit extra enger Taille und passender Länge, oder deine Variante mit möglichst viel modernen Elementen. Gerade deine Stoffwahl und die neue Länge finde ich, machen da viel aus. Und dass Herr H. recht behält, kann ich mir auch gut vorstellen. Ist es ein Sommerfavorit?

    Grüße, Tina

    • Manuela

      Das stimmt, man hätte auch aus der Taille noch Weite herausnehmen können. Für den Rockabilly Look ist da zu viel Bequemlichkeitszugabe drin… Allerdings ist an mir keine Rockabella á la Gertie verloren gegangen, weshalb das für mich persönlich nicht wirklich eine Option war…
      Ich mag das Kleid inzwischen total gern, ob es DER neue Favorit ist, kann ich allerdings erst am Ende des Sommers sagen.
      Lieben Gruß Manuela

  4. Spannend, was du über den Kragen schreibst. Also der Look mit den Falten gefällt mir im Buch sehr gut. Aber was die Form des Kragens mit einem macht, damit hab ich mich noch nicht so beschäftigt. Ich weiß nur, dass ich kleinen Stehkragen (Pabstkragen) inzwischen aus dem Weg gehe. Danke für deine Peter Pan / Graf Dracula -Beschreibung. Vorher habe ich nämlich nur Bahnhof verstanden 😀 und danach machte es gleich Klick. Auch als ich daraufhin noch mal deinen Kragen mit dem Buchkragen verglichen habe.
    Aber ja, die Hassliebe kann ich nach all dem sehr nachvollziehen. Es ist ein tolles Kleid geworden und ich hoffe sehr, dass du Liebe mit der Zeit überwiegt. Ich bin sehr gespannt auf deine bevorstehenden Hemdblusenkleider Projekte, da ist bei mir auch noch Bedarf. Danke für deinen tollen Bericht.
    Lieben Gruß, Melanie

    • Manuela

      Und ich hätte den Peter Pan/Graf Dracula Vergleich fast wieder gestrichen! Freut mich zu hören, dass Du damit etwas anfangen konntest.
      Herzlichen Dank für Deine liebe Rückmeldung.
      Liebe Grüße Manuela

  5. Man sieht dir und dem Kleid die viele Arbeit und die Hassliebe nicht an. Ich finde einfach nur das es super zu dir passt. Klasse!
    LG
    Christine

  6. Sehr cool! Ich mag die seitliche Raffung am Rock; ich habe einen Ottobre-Schnitt im Auge, der das auch hat …
    Ja, die Länge kann einen riesengroßen Unterschied machen zwischen “trag ich nicht” und “Lieblingskleid”.
    Bin sehr für einen Hemdkragenbeitrag! 😀

    • Manuela

      Da würde ich Dir absolut zustimmen, mit der richtigen Länge!
      Würde mich freuen, wenn Du Deinen Ottobre-Schnitt verbloggst.
      Dank Dir & LG Manuela

  7. Hemdkleider sind schwierig. Ich liebäugle auch seit langem mit diversen Schnitten. Leider weiß ich eigentlich, dass sie an mir immer wie Schwesternkittel aussehen, dein trutschig kann ich also nachvollziehen. Allerdings nicht so ganz bei dem vorgestellten Kleid, das ist nämlich toll geworden.
    LG heike

    • Manuela

      Aber da gibt es doch so unterschiedliche Schnitte – im Vergleich bspw. zu Etuikleidern… Leider gab es nie einen Motto-MeMadeMittwoch zu Hemdblusenkleidern, wo man verschiedene Kleidertypen an verschiedenen Frauen mal nebeneinander sehen kann… Vielleicht hast Du einfach noch nicht den richtigen Hemdblusenschnitt für Dich gefunden?
      Danke & LG Manuela

  8. Das Endergebnis überzeugt mich komplett, auch wenn der Weg dahin für Dich ein wenig steinig war. Die Mühe hat sich absolut gelohnt. Der Stoff spricht mich total an.
    Ich kann Dich absolut verstehen, dass Du es gerne trägst und bin gespannt, ob es eine optimierte Version gibt.

    Liebe Grüße,
    Sandra

  9. Auch im Hemdblusenkleid, das ist lustig. Und interessant, wie unterschiedlich diese Sorte Kleider doch sein kann. Mir gefällt Deines sehr gut. “Unaufgeregt” beschreibt es sehr gut, eindeutig ein Kriterium für einen Sommerfavoriten.
    Das mit dem Kragen kann ich gut verstehen, meiner ist mit einer mittleren Krümmung beim Steg, enger wäre auch nichts für mich. Die Überraschung war der eigentliche Kragen, ich wollte ihn zuerst falsch herum annähen, wegen der nach hinten geschrägten Ecken.
    Habt ihr die tollen Fotos in Berlin gemacht? Gibst Du mir die Adresse? Ich bin demnächst für ein Wochenende mit dem Gatten in der Stadt, und das sieht dort richtig schön aus.
    Liebe Grüße, Stefanie

    • Manuela

      Das sehe ich ähnlich. Das Repertoire an Hemdblusenkleidern ist weit, was diesen Kleidertyp auch so spannend macht.
      Was die Fotos betrifft muss ich Dich leider enttäuschen. Wir waren ein paar Tage in Dresden.
      Wenn Du magst, mail mir, wenn Du in Berlin bist. Vielleicht ist ja Zeit für einen Kaffee, würde mich freuen.
      Liebe Grüße Manuela

  10. Vorweg… das Kleid sieht toll aus!
    Allerdings weiß ich sehr genau, wie einen so ein Nähprozess nerven kann.. 😉
    Das Thema Hemdkleider solltest Du unbedingt angehen, denn ich bin gerade ein großer Fan davon! Wird sicher super zu Dir passen!

    Liebe Grüße
    Karin aka Lina

  11. Du hast eine wunderschöne Version des Saraste-Kleides geschaffen und den Schnitt ganz ideal für Dich abgewandelt. Die Sache mit dem Kragen finde ich auch immer schwierig, ich kann mir meistens nicht vorstellen, wie er am fertigen Teil wirkt. Ich habe schon verstanden, daß das mit der Krümmung der Teile zusammenhängt, aber wie genau, würde ich gerne mehr lernen. Wenn Du darüber etwas schreiben willst, freue ich mich!
    Zum Thema Hemdblusenkleider fällt mir der erste Satz des Buches ein, das ich grade lese “damals, im Jahr 1961, als Frauen Hemdblusenkleider trugen und Gartenvereinen beitraten…”(Bonnie Garmus: Eine Frage der Chemie; Piper 2022). Das Buch beschreibt den Lebensweg einer Chemikerin, die als Wissenschaftlerin anerkannt werden will und um Gleichberechtigung in der damaligen Männer-Wissenschaftswelt kämpft. Offensichtlich wird hier das Hemdblusenkleid als typisches Outfit für das Hausmütterchen der 60er Jahre gesehen. Aber mittlerweile sind 60 Jahre vergangen, wir sind alle emanzipierte Frauen und können uns das Hemdblusenkleid sicher wieder leisten!
    Liebe Grüße
    Barbara

    • Manuela

      Vielen, lieben Dank.
      Das klingt spannend Deine Lektüre! Das Buch muss ich mir näher anschauen.
      Ja, schon seltsam, dass die Entwertung von Frauen nicht selten über Textilien, Handarbeit und Mode passiert. Ich denke da spontan an den Architekten Le Corbusier, der zu der Architektin Charlotte Perriand gesagt haben soll, als sie sich in seinem Büro bewarb: “Mademoiselle, wir besticken hier keine Kissen.”
      Ich verbinde mit Hemdblusenkleidern als erstes die Kittelkleider von Coco Chanel, also eher eine selbstbewusste Anmutung, als Frauen berufstätig wurden. Leider sah ich in meiner ersten Version von Saraste eher nach Hausmütterchen und “Unsere kleine Farm” aus.
      Danke für den Buchtipp & herzliche Grüße Manuela

  12. Das klingt nach einem steinigen Weg mit Happy End. Das Ergebnis sieht wirklich nach einem Lieblingskleid aus, mit der perfekten Länge. Hut ab, wie du die Schwachpunkte gefunden und behoben hast, ich finde das auch manchmal schwierig, den Punkt zu finden, warum einem ein Kleidungsstück nicht gefällt.
    Liebe Grüße
    Christiane

    • Manuela

      Finde ich auch, Christiane! Auch und gerade bei der Schnittanpassung, ich merke, dass ein Kleidungsstück nicht gut passt, kann aber nicht sagen, woran es liegt…
      Viele, liebe Grüße Manuela

  13. Ein sehr schönes Kleid, dass Dich sicher noch lange begleiten wird, da stimme ich H. in jedem Fall zu. Sehr spannend wie Du zu der Erkenntnis gelangt bist, dass mehr Länge etwas für die Dich und das Kleid tut.
    Bei meinen oft schmalen Kleidern ist es oft eine 3 cm Bandbreiteauf Kniehöhe in der Länge, die den Eindruck zwischen “so will ich aussehen” und “naja etwas bieder” ausmacht.
    Schaut jedenfalls klasse aus in dieser Länge. Eine tolle Fotokulisse hast du heute ausgesucht, sehr stylish! LG Kuestensocke

    • Manuela

      Dankeschön.
      Mitunter machen wirklich wenige Zentimeter den Unterschied.
      Schon erstaunlich, was Handy-Kameras inzwischen können. Mit Fotografieren als seriösem Hobby, wie Ihr es betreibt, hat das hier wenig zu tun. Es sind einfach Urlaubsbilder, allerdings von einer sehr stylishen Reise.
      Liebe Grüße Manuela

  14. Ein ganz außergewöhnlich schönes Kleid. Steht dir ausgezeichnet, da hat sich die Mühe auf jeden Fall gelohnt.

    LG Miriam

  15. Ein Nähprojektkrimi… toll dass du nicht aufgegeben hast und am Ende ein Happy End gefunden hast mit dem Kleid. Vor 3 Jahren gekauften Stoff nochmal im Laden zu suchen… ich hätte da glaub ich nicht mal drüber nachgedacht 😉 Und wenn es am Schluss auch immer noch nicht dein Traumkleid ist – auf dem Weg dahin hast du nun einiges gelernt! Danke fürs Teilhaben lassen, Sherlock Heftstich.

    • Manuela

      Gern geschehen.
      Kann man, glaube ich, nur bringen, wenn der Laden eine gewisse Größe hat und der Stoff keine Saisonware ist.
      Herzliche Grüße Manuela

  16. Manuela, das Kleid ist so toll! Und dein Bericht liest sie wieder einmal herrlich! So, wie es geworden ist passt es perfekt zu dir! Ich habe Lust in der Bücherhalle das Buch zu reservieren 😉 An solche Abwandlungen traue ich mich nur selten… Aber richtig gut gelungen! Liebe Grüße, Sarah

    • Manuela

      Ach wie schön, Du hast auch in der Bibliothek geschaut!
      Dank Dir & liebe Grüße Manuela

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